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Herren 60

1. Verbandsliga Mannschaft Sommer 2021
Herren 60 2021

von links: Georg Klemt, Gerd Schäfer, Frank Kurzhals, Wolfgang Schmedders, Rainer Deben, Christian Müller-Kemler, Rene Oehmichen, Rolf Deden, Paul Lohmöller, Klaus (Flummy) Porstner

zum Nachruf "Gerd Schäfer"

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Die etwas andere Tennissaison 2020!

Im vergangenen Tennisjahr 2019 wurde der Verbleib in der Klasse erst am letzten Spieltag, dank der Schützenhilfe anderer Mannschaften, gesichert.

Das sollte in unsere zweiten Spielzeit in der 1.VL im Jahr 2020 nicht noch einmal passieren. Früh machten wir uns auf die Suche nach personellen Verstärkungen, denn mit nur 8 Spielern war unser Kader recht knapp besetzt.

In Hüls wurden wir recht bald fündig und konnten mit Frank Kurzhals und Klaus, (Flummy), Porstner unsere Truppe, sowohl zahlenmäßig als auch zwischenmenschlich, ergänzen und verstärken. Die Zeichen standen somit deutlich auf Klassenerhalt.

Dann durchkreuzte die Corona Pandemie unsere ambitionierten Pläne. Lange war unklar ob überhaupt, und wenn JA, wie, eine geregelte Medenspielsaison 2020 stattfinden könnte. Die seitens des TVN aufgezeigten Maßnahmen für einen möglichen Spielbetrieb, hätten uns den Spaß am Spiel genommen. Deshalb haben wir uns als Mannschaft gegen eine vom Coronavirus geprägte Saison entschieden.

Dennoch haben wir uns regelmäßig zu unserem Donnerstagstraining getroffen und dabei große Geschlossenheit gezeigt.

Wir hoffen, dass im nächsten Jahr die Normalität zurück kehrt und wir guten Mutes bereits jetzt unser Mannschaftstour 2021, als auch die neue Tennissaison vorbereiten können.

Wir wünschen Euch weiterhin alles Gute,

Bleibt gesund!

Eure 1.Herren 55

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Herren 55/1 verbleiben in der 1. VL

Das lange Warten hat endlich ein Ende. Am letzten Wochenende fand, 7 Wochen nach dem eigentlichen Saisonende, das Nachholspiel zwischen Baumberg und Waldhof statt. Nach den Einzeln, beim Stand von 3 : 3, war bereits klar das Waldhof den Aufstieg nicht mehr schaffen konnte. Nun stellte sich für uns die Frage (Gerd war als Beobachter nach Monheim gereist), ob Waldhof noch genug Energie hatte, zumindest den Tagessieg zu erringen. Denn der war zwingend nötig, um uns den Klassenerhalt zu sichern. Doppel 2 und 3 waren relativ schnell beendet und der Spielstand somit 4 : 4. Beim Doppel 1 hatte Baumberg den ersten Satz gewonnen und führte auch im Zweiten bereits 4 : 2. Die 2. VL rückte für uns immer näher. Aber urplötzlich, nach einem umstrittenen Ball, bäumte sich das Doppel aus Waldhof noch einmal auf, gewann den Satz 6 : 4 und lies auch im Champions Tie-break nichts mehr anbrennen. Der Live-Ticker zwischen Gerd und der Mannschaft glühte. Mit einer Runde Bier wurde den Siegern für die sportlich fair geleistete Schützenhilfe gedankt. Nun kann die Planung für die nächste Saison beginnen.

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Deftige Klatsche beim letzten Saisonspiel

Die Medensaison 2019 ist für die Herren 55/1, kaum das sie begonnen hat, schon wieder beendet. In Grefrath gab es eine, in dieser Höhe nicht erwartete 0 : 9 Niederlage. Da Wolfgang und Rolf verletzt waren, standen nur 6 mehr oder weniger gesunde Spieler zur Verfügung. Aber auch der Gegner konnte nicht in Bestformation antreten. So rechnete man auf St. Huberter Seite zwar nicht mit einem Sieg aber der ein oder andere Matchpunkt sollte schon gewonnen werden. Leider kam es anders.

Damit nicht komplett aufgerückt werden musste, wurde Wolfgang an Position 1 eingetragen,gab sein Spiel aber kampflos ab. Georg spielte an 2 gegen einen nicht nur unangenehmen sondern auch äußerst unsympathischen Gegner. Er blieb lobenswerter Weise fast immer ruhig, hatte aber mit 2 : 6, 0 : 6 das Nachsehen. Christian an 3 gab wie immer sein Bestes aber was er auch versuchte, fast jeder Ball kam zurück. Am Ende stand eine 3 : 6, 1 : 6 Niederlage. Das gleiche galt für Rainer. Er wurde von seinem Gegner durch platzierte Bälle hin und her gehetzt und konnte trotz redlicher Gegenwehr ein 3 : 6, 1 : 6 nicht verhindern. Gerd, der bis dato alle Einzel gewonnen hatte, erwischte einen "gebrauchten" Tag. Er gestaltete trotzdem das Spiel lange offen. Eine knappe 4 : 6, 6 : 7 Niederlage war aber nicht zu verhindern.

So wurde beim 0 : 6 Zwischenstand überlegt, ob die Doppel noch gespielt werden sollten. Da aber sowohl im Aufstiegsrennen (Grefrath), wie auch im Abstiegskampf (St. Hubert) die Matchpunkte entscheidend sein können, wurde gespielt.

Die Geschichte der Doppel ist schnell erzählt. Sie gingen mehr oder weniger deutlich, jeweils in 2 Sätzen an Grefrath

Christian/Rainer    2 : 6, 3 : 3  (Aufgabe Rainer)
Rene/ Georg         4 : 6, 1 : 6
Gerd/ Paul          4 : 6, 3 : 6

Nun heißt es, den letzten Spieltag, an dem die 55/1 spielfrei haben, abzuwarten. Bei einer optimalen Konstellation kann die 1. VL gehalten werden. Leider besteht aber für andere Mannschaften die Möglichkeit, auf ein benötigtes Ergebnis "hinzuarbeiten".

Wie auch immer die Sache ausläuft, die Herren 55/1 haben sich in der 1. VL mehr als achtbar geschlagen. Zwar blieben erhoffte Erfolge gegen vermeintlich schwache Gegner aus, dafür gab es aber nie erwartete Siege gegen starke Gegner.

Nun starten bereits die ersten Überlegungen, wie das nächste Jahr, egal ob 1. oder 2. VL, in Angriff genommen werden soll.

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Erfolgsserie gerissen

Nach den beiden überraschenden Siegen gegen Marathon und Baumberg fuhren die Herren 55/1 am gestrigen Samstag voller Hoffnungen nach Hünxe. Mit einem weiteren Erfolg sollte der Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht werden. Am Ende eines extrem langen Spieltages, der erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit beendet wurde, stand jedoch eine 3:6 Niederlage.

Bereits die erste Einzelrunde zeigte, dass die bis dato sieglosen Hüxner, ein harter Brocken werden sollte. Gerd musste härter um den Sieg fighten als es das Ergebnis von 6:3, 6:3 ausdrückt. Ebenso lieferte Rolf deutlich mehr Gegenwehr als die 2:6, 1:6 Niederlage vermuten lässt. Ein richtiger Krimi war wieder einmal das Einzel von Georg, das bei großer Hitze annähernd 3 Stunden dauerte. Georg hatte letztendlich trotz bravouröser Gegenwehr mit 6:3, 5:7 und 8:10 im Champions Tiebreak das Nachsehen.

In der zweiten Einzelrunde verlor Rene 3:6, 4:6. Im zweiten Satz keimte noch einmal Hoffnung auf als er mit 4:2 führte, dann aber kein Spiel mehr für sich entscheiden konnte. Christian verzweifelte in seinem Spiel an einem wahren Laufwunder. Was er auch versuchte, fast jeder Ball kam irgendwie zurück. So stand am Ende, eine dem Ergebnis nach viel zu deutliche 4:6, 1:6 Niederlage. Wolfgang machte es im ersten Satz noch spannend. Nachdem er diesen im Satz Tiebreak gewonnen hatte, war der Bann gebrochen und der Zweite wurde im Schnelldurchlauf 6:0 eingetütet.

So stand es 2:4 nach den Einzeln. Georg hatte bei seinem Spiel zuviel Körner gelassen und Rene verzichtete ( Hut ab dafür) aus Gründen der taktischen Aufstellung auf einen Einsatz. Gerd und Wolfgang mussten an Doppel eins spielen, da Hünxe dort immer ihre zwei stärksten Spieler einsetzen. Die beiden anderen Doppel ergaben sich aufgrund der 7er-Regel automatisch. Christian und Paul Doppel zwei, Rolf und Rainer Doppel drei. In dieser Konstellation versuchte man das Unmögliche doch noch zu erreichen: einen 5:4 Sieg!

Schnell hatten Gerd und Wolfgang den ersten Satz 6:2 gewonnen. In den beiden anderen Doppel ging der erste Satz, trotz erheblicher Gegenwehr an Hünxe. Bei Rolf und Rainer ging dann aber der zweite Satz schnell mit 1:6 verloren und der Traum vom Gesamtsieg war geplatzt. Nichts desto Trotz wurde um jeden weiteren Punkt gekämpft. Gerd und Wolfgang gewannen auch den zweiten Satz mit 6:4. Als die Dämmerung ein Spielen schon fast nicht mehr möglich machte verloren Paul und Christian ihr Spiel mit 6:7, 3:6.

Einhellig kam man zu der Erkenntnis, dass am gestrigen Spieltag jeder wirklich alles gegeben hatte, die jeweiligen Gegner aber einfach einen Tick besser oder glücklicher waren. Nun sind die Herren 55/1 bei einer zu erwartenden Niederlage im letzten Medenspiel gegen Grefrath schon auf Schützenhilfe anderer Mannschaften angewiesen, damit das Abenteuer 1-VL nicht schon nach einem Jahr wieder beendet ist.

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Der Wahnsinn geht weiter

Wer letztes Wochenende Augenzeuge des 5:4 Krimis der Herren 55/1 war, der hatte sich sicherlich vor dem gestrigen Heimspiel einen kräftigen Schluck aus der "Doppelherz"-Flasche genehmigt. Diese Maßnahme sollte sich als völlig richtig erweisen, denn nach vielen Stunden des Hoffen und Bangens lagen sich die Männer um Kapitän Wolfgang siegreich in den Armen.

Dabei hatte die erste Einzelrunde gar nicht so gut begonnen. Der noch immer angeschlagene Rolf verlor gegen einen äußerst unangenehmen Gegner 2:6, 1:6. Georg gewann den ersten Satz deutlich 6:2, musste dann aber im weiteren Verlauf dem langen Spiel Tribut zollen. Sein Gegner wurde immer sicherer und Georg verlor, inzwischen von Krämpfen geplagt, den zweiten Satz 6:7. Auch im Champions Tiebreak hatte er mit 8:10 knapp das Nachsehen. Gerd kam, wie schon in der Vorwoche, nur schleppend in seine Partie. Bei 3:4 im ersten Satz schien er aber seine Betriebstemperatur erreicht zu haben, gab kein Spiel mehr ab und gewann so 6:4, 6:0.

In der zweiten Einzelrunde sollte es dann noch knapper zugehen. Rene lag im ersten Satz schnell mit 1:4 hinten, bäumte sich dann aber mit großem Kämperherz gegen die drohende Niederlage auf und siegte letztendlich 7:6, 6:4. Auch Christian musste gegen einen hartnäckigen Gegner sein komplettes Laufvermögen aufbieten, um am Ende 6:4, 7:5 zu gewinnen. Bei Wolfgang schien alles wie gewohnt zu laufen. Den ersten Satz gewann er souverän 6:3. Zu Beginn des zweiten Satzes eine Schrecksekunde. Bei einem Ausfallschritt zog er sich im Oberschenkel eine Zerrung zu, die ab da keine schnellen Antritte mehr zuließ. Schnell lag Wolfgang 2:5 hinten. Was dann passierte ist aber unglaublich. Zum einen schien der Gegner mit dieser Situation nicht umgehen zu können, zum anderen leistete Wolfgang trotz seiner Beeinträchtigung einen derart großen Kampf, daß er den Satz noch drehte und 7:6 gewann.

4:2 nach den Einzeln, nur noch einen Punkt zum Gesamtsieg! Nun war die medizinische Abteilung gefordert. Auf Rainers Einsatz, der sich im Verlauf der Woche verletzt hatte, wurde vernünftigerweise verzichtet. Auch Georg war nach seinem langen Einzel mit den Kräften am Ende. So waren auch Spieler gefordert, z.B.Wolfgang und Rolf, bei denen es ebenfalls erheblich zwickte. Nach langen Überlegungen entschied man sich, mit der sogenannten 7er-Lösung zu spielen. Dabei setzte man besonders auf das eingespielte Doppel Wolfgang/Gerd an Position 2, Paul/Rolf bestritten Doppel 1 und Rene/Christian Doppel 3. Letztere verloren schnell und überraschend deutlich mit 1:6, 2:6. Die beiden anderen Doppel gewannen dagegen ihren ersten Satz.

Rolf und Paul mussten dann aber den zweiten Satz abgeben und der Champions Tiebreak sollte entscheiden. Beim Stand von 9:7 hatten sie sogar 2 Matchbälle, konnten diese aber nicht nutzen. Unglücklich verloren sie am Ende 6:1, 3:6, 9:11. Nun hing mal wieder alles an den beiden Langen, deren Spiel noch lief. Gewohnt ruhig und souverän gingen sie mit dem Druck um und holten mit 6:2, 6:3 den vielumjubelten 5 Punkt.

Nun sind die Chancen auf den Klassenerhalt deutlich gestiegen und bei einem Sieg im nächsten Spiel in Hünxe wären alle Zweifel beseitigt.

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Sensationssieg gegen Aufstiegsaspiranten

Wer Thriller liebt, der war am Samstag beim Spiel der Herren 55/1 gegen Marathon Krefeld genau richtig. Gleich vier Spiele wurden im Champions Tiebreak entschieden und alle gingen nach teils erheblichen Rückständen an die Männer mit "Nerven wie Drahtseile".

Die erste Einzelrunde sah wie folgt aus: Georg gewann nach tollem Spiel souverän 6:2 6:2. Leider ebenso deutlich verlor Rainer, früher selbst bei Marathon tätig , 1:6 1:6. Im dritten Einzel gab Gerd den ersten Satz schnell und fast kampflos 1:6 ab und lag auch im Zweiten schon 0:3 hinten. Die ersten Zuschauer wanderten enttäuscht ab, um einige Zeit später doch noch den Sieg zu bejubeln. Mit Wolfgangs moralischer Unterstützung auf der Bank, gewann Gerd zunächst den Zweiten im Satz Tiebreak und auch den Champions Tiebreak konnte er (nach 2:5) noch 10:8 für sich entscheiden.

Einzelrunde Zwei knüpfte nahtlos an das vorher Gesehene an. Rene verlor nach sehr starkem ersten Satz letztendlich 4:6 0/6. Noch knapper hatte Christian mit 5:7 und 4:6 das Nachsehen. Nun lag es an Wolfgang, das Ergebnis auf 3:3 zu stellen. Gewohnt souverän brachte er den ersten Satz mit 6:4 an sich, um dann aber den Zweiten unvorstellbar deutlich 2:6 abzugeben. Beim Stand von 4:8 im Champions Tiebreak schien die Messe gelesen, aber nicht für Wolfgang. Er bäumte sich noch einmal gewaltig auf und gewann 10:8. Da war er also, der dritte Punkt. Jetzt " nur" noch zwei Doppel gewinnen.

Nachdem Rolf bereits vorab verletzungsbedingt ausgefallen war, musste auch Wolfgang seinem tollen Kampf im Einzel Tribut zollen. Von Krämpfen geschüttelt verzichtete er vernünftigerweise auf den Doppeleinsatz. So blieben genau sechs mehr oder weniger fitte Spieler übrig. Paul, noch ohne Einzelbelastung, bildete mit Gerd Doppel 3, Dreamteam Rene und Georg Doppel 2 und Christian und Rainer Doppel 1.

Was sich dann in den nächsten 1 1/2 Stunden abspielte kann man in Worten schwer beschreiben. Man muss es erlebt haben. Rene / Georg gaben ihr Spiel unerwartet deutlich und schnell in zwei Sätzen ab. Paul / Gerd gewannen den Ersten souverän 6:1, mit dem gleichen Ergebnis gaben Christian / Rainer den ersten Satz ab. Nachdem Paul / Gerd den Zweiten sang- und klanglos 1:6 verloren hatten und auch im Champions Tiebreak schon 2:6 hinten lagen, erreichte sie die Nachricht, dass sich im Doppel 1 noch was tun könnte. Die Beiden rissen sich zusammen und gewannen tatsächlich noch 10:6.

Zwischenzeitlich hatten Christian / Rainer über den Satz Tiebreak ebenfalls den 3. Satz erreicht. Die komplette Anlage wurde nun Augenzeuge, wie die Beiden mit Kampf (Rainer) und souveränem Spiel (Christian) ihre Gegner mit 10:7 in Schacht halten konnten.

Der Rest war nur noch Jubel, Trubel, Heiterkeit und der immer wiederkehrende Schlachtruf war noch bis tief in die Nacht zu hören.

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Knappe Niederlage im 2. Saisonspiel

Nachdem das erste Saisonspiel relativ deutlich verloren ging, hatten sich die Herren 55/1 für das Match gegen Bocholt einiges vorgenommen. Am Ende stand leider eine denkbar knappe 4:5 Niederlage, die erst im Champions Tiebreak des dritten Doppels besiegelt wurde.

Aber der Reihe nach. In der ersten Einzelrunde konnte Gerd Schäfer seinen Gegner mit 6:4, 7:5 niederringen. Georg Klemt 1:6, 1:6 und Rolf Deden 1:6, 3:6 waren dagegen relativ chancenlos. Die zweite Einzelrunde hatte es dann in sich. Sowohl Wolfgang Schmedders als auch Christian Müller-Kemler mussten in den Entscheidungssatz. Hier zeigten Beide ein großes Kämpferherz und holten die Punkte 2 und 3 für ihre Mannschaft. Rene Oehmichen hielt seine Partie lange offen, zog zum Schluss aber den Kürzeren. Die Ergebnisse im Einzelnen: Wolfgang 2:6, 6:0, 10:7, Christian 6:1, 4:6, 10:8, Rene 4:6, 4:6.

Nun ging beim Stande von 3:3 das Taktieren für die Doppel los. Mit den zwei frischen Kräften Rainer Deben und Paul Lohmöller glaubte man fest an einen Gesamtsieg.

Doppel 1 mit Reiner und Georg wurde deutlich 2:6, 0:6 verloren, war aber auch einkalkuliert. Doppel 2 Mit Gerd und Wolfgang holten im Eiltempo mit 6:0, 6:1 den erwarteten 4. Punkt.

Nun ruhten alle Hoffnungen auf Doppel 3. Christian und Paul gaben den ersten Satz schnell und deutlich mit 1:6 ab und lagen auch im Zweiten schnell mit 2:4 hinten. Doch die Beiden rissen das Ruder noch einmal herum und gewannen den Satz 6:4. So kam es zum Show-down. Nach etlichen langen und dramatischen Ballwechseln siegten die Gäste aus Bocholt mit 10:7.

Es hatte leider nicht sollen sein. Auf ein Neues nächsten Samstag beim Heimspiel gegen CSV Marathon.

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Medensaison startet mit Niederlage

Bei extrem kaltem, feuchtem und windigem Wetter, sowie äußerst fraglichen Platzverhälnissen begann für die Herren 55/1 die Medensaison

Das starke Niveau in der 1. VL bekamen sie in ihrem ersten Saisonspiel deutlich zu spüren. Beim 2 : 7 gegen den TC Waldhof gab es in Bottrop wenig zu holen. Ledigich die Einzel von Gerd Schäfer und Christian Müller-Kemler wurden gewonnen. Wolfgang Schmedders und das Doppel Schmedders/Schäfer schafften es immerhin in den Entscheidungssatz, zogen dort aber den Kürzeren.

Die restlichen Spiele gingen mehr oder weniger deutlich verloren. Nun heißt es, im ersten Heimspiel nächsten Samstag gegen den TSV Bocholt zu punkten.